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Innovation

Unserei Leistungen

TECHNOLOGIE für eine saubere Zukunft unserer Kinder und weiterer Generationen

“WIR HABEN DIE HISTORISCHE CHANCE FÜR ENERGIEVERSORGUNG OHNE WEITERE KLIMASCHÄDEN”

Phoenix Green Energy
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    • Wir planen und projektieren
    • Wir akquirieren die Standorte
    • Wir entwickeln und planen Projekte
    • Wir errichten bis zur Inbetreibnahme
    • Projetüberwachung über dier gesmamte Laufzeit
  • Umweltverträglichkeitsstudien
  • Bedarfsprognosen
  • Effizienz Prognose
Bauphysikalische Eigenschaften

Porenbeton ist ein natürlicher, ungiftiger Baustoff, der Energie spart und kosteneffizient ist. Es ist ein aus einheimischen mineralischen Rohstoffen hergestellter Massiv-Baustoff. Die Ausgangsstoffe sind
 quarzhaltiger Sand
 Kalk als Bindemittel
 Zement
Unter Zugabe von Wasser und geringen Mengen porenbildender Stoffe (400 Gramm Aluminiumpulver oder -paste pro Kubikmeter) wird der aus diesen Rohstoffen hergestellte Stein nicht gebrannt, sondern bei nur zirka 200 Grad gehärtet. Dabei entsteht aus einem Kubikmeter Rohstoff ca. die fünffache Menge Porenbeton. Das Baumaterial ist trotz seines relativ geringen Gewichts sehr fest und tragfähig. Der große Anteil an Poren in den Porenbetonblöcken isolieren 6 - 10 mal besser als herkömmlicher Beton oder Ziegel.

Porenbeton

Die Rohdichte des Porenbetons liegt zwischen 0,30 und 1,00 kg/dm³. Die Kombination von niedriger Rohdichte und hoher Festigkeit ist die herausragende Eigenschaft von Porenbeton. Die Mittelwerte der Druckfestigkeit liegen zwischen 2,5 und 10,0 N/mm2. Dadurch ist es möglich, Porenbetonbauteile auch mit tragender Funktion bei bis zu neungeschossigen Gebäuden einzusetzen. Bei einer Stahlbetonskelettbauweise ist Porenbeton in jeder Höhe einsetzbar und kann so den Hochbau wesentlich beschleunigen. Im Vergleich hierzu bestehen Ziegel aus Ton oder Lehm mit Zusatz von Sand und Chemikalien. Diese Rohmasse wird mittels einer Presse zu einem rechteckigen Strang verdichtet und mit einer speziellen Schneidevorrichtung den Formaten entsprechend zu Formlingen geschnitten. Nach dem Trocknen werden die Tonsteine bei hohen Temperaturen und somit extremen Energiekosten gebrannt. Die Art der Herstellung von Vollziegel ist sehr teuer, sie sind sehr schwer und schlecht wärmedämmend.

Wärmedämmung

Mit einschaligen Porenbeton-Wänden wird sowohl eine sehr gute Wärmedämmung als auch eine hohe Tragfähigkeit erfüllt – eine zusätzliche Dämmung ist nicht erforderlich. Bauphysiker geben einschaligen Wänden den Vorzug, da die Bauausführung einfach ist und sich weniger Baufehler einschleichen können als bei Wärmedämm-Verbundsystemen. Aber auch zweischalige Konstruktionen bzw. Außenwände mit Vorsatzschalen lassen sich mit den Porenbeton-Plansteinen rationell und sicher erstellen. Um die gleiche wärmedämmende Wirkung einer 36,5 cm starken Porenbetonwand zu erreichen, müsste Ziegelmauerwerk in einer Stärke von 230 cm errichtet werden. Das gleiche Ergebnis (hinsichtlich Wärmedämmung) liefert eine 38 cm starke Ziegelwand mit 12 cm Wärmedämmung vor der Fassade. Hierfür sind diverse Arbeitsgänge notwendig, während das einschalige Porenbetonmauerwerk schnell und einfach zu errichten ist und bautechnisch wesentlich einfacher ist.

Raumklima

Porenbetonwände schaffen ein perfektes Raumklima. Bei diesem Baustoff mit geringer Wärmeleitfähigkeit sowie hoher Wärmedämmung werden angenehme Oberflächentemperaturen erreicht. Der Baustoff Porenbeton besitzt hervorragende Dämmeigenschaften, seine Wärmedämmung ist in alle Richtungen gleich gut. Der Grund liegt im homogenen Aufbau von Porenbeton. Wichtig ist dies im Bereich von so genannten Wärmebrücken. Hier ist nicht nur der direkte Weg der Wärme von innen nach außen von Interesse, sondern auch alle indirekten Wege. Hinzu kommt ein weiterer Vorteil gegenüber dem Baustoff Ziegel: Porenbeton wird in großen Blöcken mit Dünnbettmörtel im Verbund erstellt. Der Fugenanteil ist extrem gering. Ziegel, im Gegensatz hierzu, besteht aus kleinen Steinen und wird, unter anderem wegen der unebenen Oberfläche des Steines, mit einer dicken Mörtelfuge gemauert. 5-8-mal stärkere Fugen und wesentlich kleinere Steine ergeben eine viel größere Menge an Bauwasser, das weggetrocknet werden muss, um bauphysikalisch einwandfrei weiter bauen zu können. Dies kann jedoch nicht immer gewährleistet werden. Der Bauwasserausfall bei Porenbeton ist ca. 20-mal geringer als bei Ziegelmauerwerk. Die gute Wärmedämmung, der homogene Aufbau, sowie der minimale Bauwasserausfall beugen somit auch dem Problem Schimmelbildung vor.

Brandschutz

Porenbeton zählt zu den nichtbrennbaren, natürlichen Massivbaustoffen. Massivwände aus Porenbeton mit üblichem Dünnbettmörtel erfüllen internationale Brandschutzanforderungen ohne zusätzliche Maßnahmen. Durch seine geringe Wärmeleitung ist Porenbeton nicht nur ein guter Wärmedämmstoff - im Brandfall wird er zu einem echten Hitzeschild: Bereits bei einer Dicke von 7,5 cm ist eine Porenbetonwand ohne zusätzliche bauliche Brandschutzmaßnahmen mindestens 90 Minuten absolut feuerbeständig. Noch dickere Wände erreichen sogar einen Feuerwiderstand von mehr als 180 Minuten. Ein weiterer Vorteil: Porenbeton entwickelt bei Feuer weder Rauch noch giftige Gase.

Rohstoffverbrauch / Energieverbrauch

zur Herstellung Die nachfolgende Grafik zeigt eindrucksvoll den Rohstoffverbrauch zur Herstellung verschiedener Baustoffe. Am ungünstigsten ist hier Beton, direkt danach folgt bereits Ziegel, mit einem Verbrauch von ca. 1.400 kg / m³. Das günstigste Verhältnis von Rohstoff zu Ertrag zeigt Porenbeton, mit einem bedarf von ca. 400 kg / m³. Kurz gesagt: Porenbeton ist der Massivbaustoff mit dem geringsten Bedarf an Rohstoffen. Bei Verwendung von Flugasche statt Sand wird dieser Wert sogar noch verbessert. Die zweite Grafik stellt den Energieverbrauch zur Herstellung dar. Ziegel liegt an letzter, ungünstigster Stelle, mit einem Verbrauch von ca. 900 kWh / m³, Porenbeton liegt an bester Stelle mit einem Bedarf von ca. 250 kWh / m³. Das bedeutet, zur Herstellung eines Kubikmeters Porenbeton muss nur ca. 25% der Energie aufgewendet werden wie zur Herstellung eines Kubikmeters Ziegel.

Rohstoffverbrauch Porenbeton Energieverbrauch Porenbeton



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