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Innovation

Unserei Leistungen

TECHNOLOGIE für eine saubere Zukunft unserer Kinder und weiterer Generationen

“WIR HABEN DIE HISTORISCHE CHANCE FÜR ENERGIEVERSORGUNG OHNE WEITERE KLIMASCHÄDEN”

Phoenix Green Energy
  • Unsere leistungen
  • --------------------
    • Wir planen und projektieren
    • Wir akquirieren die Standorte
    • Wir entwickeln und planen Projekte
    • Wir errichten bis zur Inbetreibnahme
    • Projetüberwachung über dier gesmamte Laufzeit
  • Umweltverträglichkeitsstudien
  • Bedarfsprognosen
  • Effizienz Prognose

Förderstufen

Standard
Heizwärmebedarf Qh
Primärenergiebedarf Qp
Transmissionswärmeverlust Ht
Tilgungszuschuss
KfW-Effizienzhaus 85 (EnEV 2009) ≤ 85% Höchstwert EnEV 2009 (ca. 50 kWh/(m²·a)) ≤ 100% Höchstwert EnEV 2009
KfW-Effizienzhaus 70 (EnEV 2009) ≤ 70% Höchstwert EnEV 2009 ≤ 085% Höchstwert EnEV 2009
KfW-Effizienzhaus 55 (EnEV 2009) ≤ 55% Höchstwert EnEV 2009 ≤ 070% Höchstwert EnEV 2009 5%
KfW-Effizienzhaus 40 (EnEV 2009) ≤ 40% Höchstwert EnEV 2009 ≤ 055% Höchstwert EnEV 2009 10%
Passivhaus (PHPP) ≤ 15 kWh/(m²·a) 1 ≤ 120 kWh/(m²·a) 2 5% 3


Für das Passivhaus gelten folgende Abweichungen:

1 Der Jahresheizwärmebedarf wird nach dem LEG/PHI-Verfahren auf die tatsächliche beheizte Fläche (Energiebezugsfläche) bilanziert (statt Gebäudenutzfläche).

2 Der Primärenergiebedarf wird nach dem PHI-Verfahren berechnet und enthält Heizung, Trinkwarmwasser und Haushaltsstrom. Der Primärenergiebedarf nach EnEV hingegen enthält nur die Heizung.

3 Um eine Förderung (5%) der KfW zu erhalten, muss beim Passivhaus zusätzlich zum Primärenergiebedarf nach PHPP ein nach EnEV 2009 berechneter Primärenergiebedarf ≤ 40 kWh/(m²·a) eingehalten werden.

 

Standards

In der Bauwirtschaft gibt es eine Vielzahl von Energiestandards und Bezeichnungen. Diese sind teilweise durch Verordnungen und Normen festgelegt. Viele Standards sind inzwischen mittels Zertifizierungs- und Qualitätssicherungsangeboten dokumentiert.

Die übliche Maßzahl des Energiebedarfs ist die Angabe in Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr, also in kWh/(m²·a). Der Energiebedarf kann natürlich umgerechnet werden in andere Größen: 1 kWh/(m²·a) entspricht 3,6 MJ/(m²·a) bzw. 0,114 W/m² bzw. 0,1 l/(m²·a) Heizöläquivalent. Daher stammt die Begriffsbildung des 3-Liter-Hauses, was etwa 30 kWh/(m²·a) entspricht.

Dabei treten folgende Abgrenzungsschwierigkeiten auf. Je nachdem, was gemeint ist, unterscheiden sich die von einem Haus erfüllten Werte erheblich voneinander.

  • Art und Zweck der Energie sind zu bestimmen, z.B. Primärenergie, Nutzenergie, Endenergie, Heizwärme.
  • Die Art und Berechnung der Fläche ist näher zu bestimmen.


Förderung

Im Rahmen des ersten Konjunkturpakets der Bundesregierung hat die KfW Förderbank ihre Programme für energieeffizientes Bauen und Sanieren seit Januar 2009 deutlich ausgeweitet. KfW-Effizienzhäuser nach EnEV 2009 können seit 1. Oktober 2009 beantragt werden. Der Tilgungszuschuss für KfW-Effizienzhaus 40 (EnEV 2009) beträgt für Neubauten aktuell 10 % der Darlehenssumme (Stand: 1. Juli 2010). KfW-Effizienzhäuser 55 (nach EnEV 2009) können ab dem 1. Juli 2010 beantragt werden. Der Tilgungszuschuss beträgt aktuell 5 % der Darlehenssumme (Stand: 1. Juli 2010). Die Förderung des KfW-Effizienzhaus-85-Standards, nach EnEV 2009, wurde ab Juli 2010 für Neubauten eingestellt (gilt weiterhin für Sanierungen)



  • Passivhaus
  • Plusenergiehaus
  • Nullenergiehaus
  • Energieplushaus
  • Nullheizhaus
  • Nullheizenergiehaus
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  • Passivhaus
  • Passivhaus
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